• GINKGO LANGEN E.V. - Wohnen im Alter
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Wer in eins der Ginkgo-Häuser einzieht, muss Mitglied im Verein sein. Im Rahmen der Ziele des Vereins leben die Bewohnerinnen und Bewohner selbständig in ihrer Wohnung, als Nachbarn zugleich gemeinschaftlich. Das schließt bei besonderem Bedarf gegenseitige Hilfeleistungen ein und die gemeinsame Verantwortung für anfallende Arbeiten im und für das Haus.

Zum Kauf- oder Mietvertrag gehört die Wohngruppenordnung. Darin ist das Miteinander zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern geregelt. Es ist u.a. Pflicht, an der monatlichen Zusammenkunft aller im Haus lebender Bewohnerinnen und Bewohner teilzunehmen.

Mit dem Gemeinnützigen Siedlungswerk Frankfurt/Main (GSW), das Bauträger, Vermieter eines Teils der Wohnungen und Hausverwalter ist, wurde eine Vereinbarung geschlossen.

Aktuell bewohnen das Ginkgo-Haus 1 28 Personen im Alter zwischen 58 und 87 Jahren – eine ganze Generation! Es sind 22 Frauen und sechs Männer (4 Paare). Sie leben in 26 Wohnungen von 50 - 89 qm. Es gibt einen Gemeinschaftsraum mit Küche und sanitärer Anlage sowie ein Gästeappartement.

In der Wohngemeinschaft von Ginkgo-Haus 2 leben 2 Männer, 7 Frauen, 6 Ehepaare (im Alter zwischen 60 und 78 Jahren) in 15 barrierefreien und 2 rollstuhlgerechten Wohnungen von 57-80 qm. Auch dieses Haus verfügt über einen Gemeinschaftsraum mit kleiner Küche und Toilettenanlage.

Viele haben bislang schon in Langen gewohnt, einige kommen von auswärts – meist aus Nachbargemeinden. Einige haben früher in einem eigenen Haus gewohnt, andere in einer Mietwohnung.
Alle waren einmal berufstätig. Sie waren Hausfrau, Sekretärin, Buchhalterin, Bibliothekarin, Lehrer und Lehrerin, Techniker, Pfarrer und Pfarrerin, Bankkaufmann, Krankenschwester, Bauingenieur, Angestellte, Selbständige, u.a.m.

Es sind Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensgewohnheiten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Temperamenten, Hobbies und Aktivitäten, politischen und religiösen Einstellungen. Es gibt Frühaufsteher und Langschläfer, Leute mit sehr unterschiedlichen Geschmäckern und Vorlieben.

Inzwischen haben sich verschiedene Gruppen zusammengefunden, die gemeinsam ihren Interessen nachgehen. Das geht von der Gartengestaltung übers Fernsehprogramm bis zur Gestaltung der Gemeinschaftsräume- und –flächen. (Es gibt nicht den „typischen“ Ginkgo – alle sind verschieden und empfinden dennoch ihre Verschiedenheit als Bereicherung des Lebens im Haus, und das nun schon seit mehreren Jahren.

 

 

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